Willkommen auf der Internetseite von Henry Schwarz

  Energieberatung MV
Ganzheitliche Energiekonzepte für Gewerbe und Industrie.
Die Firma Energieberatung MV, unter Geschäftsführer Dipl.-Ing. Henry Schwarz, ist im Großraum Rostock und Mecklenburg Vorpommern tätig und hat aufgrund langjähriger Erfahrungen, vieler erfolgreich umgesetzter Projekte und fachkundigen Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen die besten Kompetenzen, um Ihnen weiterzuhelfen, wenn:

  • Sie wissen wollen, wohin die vielen Kilowattstunden verschwinden, die Monat für Monat auf der Rechnung stehen,
  • Sie Ihren Energieverbrauch und Ihre Kosten reduzieren möchten,
  • Sie vorhaben ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 einzuführen,
  • Sie ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durchführen möchten,
  • Sie bei einem Neubau eine fachliche Beratung und Begleitung zu energetischen Themen haben möchten,
  • Sie Ihren Prozess effizienter gestalten wollen, indem Sie Synergie-Effekte nutzen,
  • Sie Anlagen aus Ihrem bestehenden Prozess austauschen oder optimieren wollen oder
  • Sie Beratung und Informationen zu Förderprogrammen, Vergünstigungen, KfW-Darlehen haben möchten und vieles mehr.
Von Abwärmenutzung über Analysen der energetischen Struktur bis zu Pumpenregulierungen - Die Möglichkeiten, mit Energieressourcen effizient und sorgsam umzugehen, sind vielfältig. Im produzierenden Gewerbe entfallen 4 - 5 % der jährlichen Umsatzkosten auf den Energieeinsatz. Das Einsparpotential beträgt erfahrungsgemäß 15 bis 30 Prozent, in Einzelfällen sogar noch deutlich mehr. Aufgedeckt werden diese Potentiale durch professionelles Prozess- und Energiemanagement. Auf dieser Internetseite können Sie einen Einblick in unser Leistungsportfolio und unsere Erfahrungen nehmen.

Sprechen Sie uns an Mit unserem ganzheitlichen Ansatz maximieren wir Ihre Einsparpotentiale. Das senkt die Kosten und den Energieverbrauch, macht Sie zu Gewinnern und steigert Ihre Liquidität!

News

April 2015: Inkrafttreten der Novellierung des EDL-G: Verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMU

Am 23.04.2015 ist die Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes durch die Veröffentlichung im Bundesanzeiger inkraftgetreten. Die Änderung des §8 EDL-G sieht nun die Verpflichtung der großen Unternehmen zu regelmäßigen Energieaudits vor.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist mit der Überwachung und Kontrolle der Unternehmen beauftragt worden. Das BAFA hat zeitgleich einen Merkblattentwurf für die Durchführung von Energieaudits und Informationen zum Anwendungsbereich herausgegeben.

Kundeninformationen zur Änderung des EDL-G im Überblick (pdf-Datei): hier
Nichtamtliche Lesefassung der Änderung des EDL-G: hier
Merkblattentwurf vom BAFA für Energieaudits nach §8 EDL-G: hier
April 2015: Förderung für Energiemanagementsysteme

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sieht die Potentiale die mit der weitverbreitenden Einführung von Energiemanagementsystemen einhergeht und hat die Förderungen für die Einführung geändert. Ab 01. Mai 2015 können alle Unternehmen eine Förderung beantragen, sofern sie nicht aufgrund gesetzlicher Richtlinien (Besondere Ausgleichregelung, Spitzenausgleich) zur Einführung eines Energiemanagementsystems verpflichtet sind.
Gefördert werden kann dann die Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 50001 (80%, max. 6.000 €), die Erstzertifizierung eines alternativen Systems nach SpaEfV (80%, max. 1.500 €), der Erwerb von Messtechnik für Energiemanagementsysteme inkl. der Intsallation (20%, max. 8.000 €), der Erwerb von Software für Energiemanagementsysteme (20%, max. 4.000 €), die für die Erstzertifizierung notwenige Beratung (60%, max. 3.000 €) sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energiemanagementbeauftragten (30%, max. 1.000 €).

Ansprechpartner und die Stelle, an die der Antrag zu stellen ist, ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des BAFA.

Quelle: ECOPost der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Ausgabe 04/2015
Februar 2015: Gutes Klima bei der Ostsee-Zeitung

Durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Ostsee-Zeitung, der Stadwerke Rostock AG und Energieberatung MV konnte die Ostsee-Zeitung ihre Heizkosten seit Herbst letzten Jahres deutlich reduzieren.

Damit das Energiemanagement des markanten Gebäudes optimiert werden konnte, mussten im Vorfeld die bestehenden Anlagen überprüft und analysiert werden. Mit dieser Aufgabe wurde auf Empfehlung Energieberatung MV beauftragt. Nach umfassender Analyse wurde beschlossen, die Wärmeversorgung des Gebäudes von verbrauchs- und emissionsintensiven Heizölkesseln auf Fernwärme umzustellen - und es hat sich gelohnt, da sind sich alle Beteiligten einig: seit der Umstellung im Herbst 2014 konnten die Heizkosten um die Hälfte reduziert werden, ohne das jemand frieren muss! Zudem wurde durch den Abbau der Heizöltanks der nötige Platz für den Neubau des Jugendalternativzentrums geschaffen.

Der Artikel erschien im Kundenmagazin der Stadtwerke Rostock AG  "InBöter 101", Ausgabe Februar 2015, Seite 9. Mit einem Klick auf das nebenstehende Bild können Sie den gesamten Artikel lesen.